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Betriebsweise
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- Verwendung von Wachs ohne Rückstände

- eigener Wachskreislauf

- keine chemisch-synthetische Behandlungsmittel gegen Bienenkrankheiten

- Naturwabenbau bei Jungvölkern

- nur ausgereifter Honig wird dem Bienenvolk entnommen, der schonend und  Wert erhaltend behandelt wird

Blume mit Bienen

Ursprünglich brachten unsere Vorfahren ihre Bienen in Bienenstöcken (Klotzbeuten oder Strohkörbe) unter, in denen die Bienen ihre Waben mit den Wänden verbauten (Stabilbau), dadurch wurde ein ständiges Stören durch den Imker weitgehend unterbunden.

Nachdem aber Mitte des 19. Jahrhunderts erkannt wurde, dass Bienen ihre Waben auch in rechteckige Holzrahmen bauen, war dem Erfindergeist der Imker (im wahrsten Sinne des Wortes) Tür und Tor geöffnet.

Durch die nun einzeln beweglichen Waben kann das Bienenvolk in Einzelteile zerlegt und fast beliebig neu kombiniert werden. Die moderne Magazinimkerei arbeitet mit beweglichen Räumen (Zargen) mit Rähmchen und Waben. Diese werden je nach Volksstärke, Jahreszeit und Trachtsituation zur Vergrößerung oder Verkleinerung des Raumes aufgesetzt oder weggenommen.

Bienen, Brut und Königinnen bilden aber eine Einheit, die nicht zerrissen werden sollte. Diese Einheit stellt den zentralen Bereich im Bienenvolk dar, in dem die Bienen die Waben selbst bauen sollen.

Aus diesem Grund stellen wir seit 2009 unsere Brutmagazine schrittweise auf  1 1/2 Zander um, dies ist ein Kompromiss, da wir vor Jahren mit dem Zandermaß begonnen haben. Empfehlen würden wir einem Neuimker das Dadantmaß. Bei den Honigräumen haben wir schon vor Jahren auf 2/3 Zander umgestellt, Hauptgrund war die rückenschonendere Arbeitsweise.

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